Das Hiltmannsche Haus

Das Hiltmannsche Haus in der Blankenburger Straße 18 wurde 1485 erstmals erwähnt und 1549 zum Patrizierhaus umgebaut und erhielt im Wesentlichen sein heutiges Aussehen. Auftraggeber des Hauses war der Kolonialwarenhändler Otto Hiltmann. Noch heute ist das Haus im Besitz seiner Familie.

Hauptmerkmale des Gebäudes sind das typische Renaissanceportal mit Sitznischen und der Fassadenerker mit stilisierter Maßwerksbrüstung. Das zweite Obergeschoss im gleichen Stil wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts nach Plänen des Saalfelder Architekten Ludwig Böduel aufgesetzt.

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